- In Eichenholz gereift
- Sortenreiner Nerello Mascalese
- Lesegut von alten Reben
Andrea Franchetti reiste bereits im Jahr 2000 an den Ätna, um den Weinbau in der Region zu beleben. An der Nordseite des Vulkans stieß der Winzer auf siebzig bis hundert Jahre alte Buschreben. Eine Vielzahl perfekter Weinlagen rund 500 bis 1.00 Meter über dem Meeresspiegel liefern heute Trauben für Franchettis Kreationen. Auch der Passopisciaro Passorosso stammt von hier.
Reichhaltige Waldfrucht im Bukett
Der Passopisciaro Passorosso ist ein angenehm dunkler Rotwein mit rubinfarbenem Glanz. Das Bukett hält Anklänge von Brombeere, Himbeere und Cassis bereit. Für einen überraschenden Hauch sorgt subtiles Eukalyptusblatt, das sich mit Macchiablüte vereint.
Der Passopisciaro Passorosso am Gaumen
Saftig und geschmeidig begeistert der Passopisciaro Passorosso am Gaumen erneut fruchtige Eindrücke. Himbeerkompott und gekochte Erdbeere begleiten das feinkörnige Tannin über die Zunge. Hinzu gesellen sich Lakritze und Weihrauch. Im langen Nachhall verschmilzt die fruchtig üppige Eleganz des Weins mit mineralischer Finesse.
Mediterraner Speisebegleiter und charmanter Solist
Der Passopisciaro Passorosso drückt den Charakter des Vulkans Ätna auf vielschichtige Weise aus. In dieser einzigartigen Umgebung entsteht ein idealer Speisebegleiter für mediterrane Gerichte. Pasta mit Pesto Verde, Hackbällchen und cremiges Steinpilzrisotto passen hervorragend zu diesem Tropfen. Wer ihn gerne solo genießt, erlebt den Passopisciaro Passorosso zu einem Buch, beim Kaminfeuer oder im Schaumbad von einer ebenfalls exklusiven Seite.
Mehrere Lagen fließen in den Passopisciaro Passorosso
Die Trauben für den Passopisciaro Passorosso stammen aus den verschiedenen Lagen an den Hängen des Ätna: Malpasso, Guardiola, Santo Spirito, Favazza und Arcuria. In größerer Höhe gedeihen die Reben hier auf kiesreichen Böden, weiter unten am Berg wurzeln sie in mineralreichem Lavagestein.
Nach der sorgsamen Lese und dem schonenden Pressvorgang gärt der Passopisciaro Passorosso langsam. Andrea Franchetti braut ihn in großen Eichenfässern aus und füllt ihn unfiltriert ab. So gelingt ihm eine Interpretation des Nerello Mascalese, die den Charakter des Berges und seiner feurigen Natur perfekt spiegelt.





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